Bausparen ist die Nummer 1

Bausparen ist die Nummer 1
von Finanzexperte Florian Isele

Bausparen die beliebteste Sparform der Österreicher!

Seitdem der Bausparvertrag vor einem Jahr dem Sparbuch den ersten Rang abgelaufen hat, verteidigt er diesen sehr wacker. 44 % der Österreicherinnen und Österreicher sehen im Bausparvertrag die interessanteste Anlageform, 41 % im Sparbuch, 26 % im Haus- oder Wohnungskauf. Der Run auf Wertpapiere setzt nach wie vor nicht ein, sie bleiben mit 9 % auf einem bescheidenen Niveau. 5.150.739 Bausparverträge haben Herr und Frau Österreicher derzeit laufen. Der Trend zum Bausparen scheint ungebrochen!

Das Fazit der Meinungsforscher: Klassische Anlageformen werden zwar nach wie vor bevorzugt, momentan ist die Verunsicherung in der Bevölkerung, sich auch nur für irgendeine Anlage zu entscheiden, wieder gestiegen. Für den Bausparvertrag bietet diese Situation durchaus Potenzial.

Prämienbegünstigtes Bausparen

Einzahlungen um die volle staatliche Prämie auszunutzen:

Wenn die Kunden schon einen laufenden Bausparvertrag haben, sollten sie sichergehen, dass sie die volle staatliche Prämie für das Jahr 2011 genützt haben. Denn neben den attraktiven Bausparzinsen gibt es zusätzlich die staatliche Prämie und die will voll ausgeschöpft sein. Auf Einzahlungen von bis zu EUR 1.200,– jährlich, beträgt sie für das Jahr 2011 bis zu EUR 36,–; und das vollkommen KESt-frei.

Produkte im Ansparbereich:

1. Klassisches Bausparen

ABV Bausparen mit attraktiven Zinsen und staatlicher Prämie ist sicher und macht künftige Wohnträume wahr. Selbst wenn Sie renovieren, sanieren oder umbauen möchten – mit ABV Bausparen kommen Sie Ihrem Wohntraum in vieler Hinsicht näher.

2. Jugendbausparen

Extra hoher Einstiegszinssatz von 3,5 % p.a. für alle unter 25.

3. ABV Start Vertrag

Mehr als 5.000.000 Österreicher nutzen die Vorteile eines Bausparvertrages, jede Person kann jedoch nur einmal jährlich die staatliche Bausparprämie erhalten. Es stellt sich die Frage: Wie kann ich von ABV-Bausparen profitieren, wenn ich bereits einen prämienbegünstigten Bausparvertrag habe? Der STARTvertrag ist hier die ertragreiche Lösung. Ihre Einzahlungen werden seit 1.12.2011 sofort mit sensationellen 4 % p.a. verzinst und das fix bis zum Ablauf Ihres bestehenden Bausparvertrages. Sobald dieser endet, wird Ihr STARTvertrag automatisch zum neuen prämienbegünstigten Volksbank Bausparvertrag.

Weitere Informationen erhalten Sie in Ihrer Volksbank Vorarlberg-Filiale!

Florian Isele
Filialleiter Lustenau
Volksbank Vorarlberg e. Gen.
Maria-Theresien-Straße 17a
6890 Lustenau
Telefon: +43 (0)50 882-3744
E-Mail

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Die passenden Handwerker für menschengerechts Bauen finden Sie auf schaffa.at – dem Handwerksportal mit über 3.500 Handwerkern und Bauunternehmen aus Vorarlberg.

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Autokauf im alten Jahr – auch steuerlich sinnvoll?

Autokauf im alten Jahr – auch steuerlich sinnvoll?
von Steuerexperten Mag. Christian Zobel

Mag. Christian Zobel, Steuerberater aus Bludenz informiert über wichtige Steuertipps auf schaffa.atFür PKWs gibt es im Steuerrecht eine Reihe von Besonderheiten zu beachten. Im Allgemeinen bekannt sind die Bestimmungen wonach bei Anschaffung eines PKWs (ausgenommen sogenannte Fiskal-LKWs) kein Vorsteuerabzug zusteht und wertabhängige Aufwendungen (insbesondere die Abschreibung) nur bis zur sogenannten Luxusgrenze von 40.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden können. Grundsätzlich gilt, dass ab einer betrieblichen Nutzung von 50% zwingendes Betriebsvermögen vorliegt (Überwiegensgrundsatz) und die laufenden Aufwendungen sowie die jährliche Abschreibung Betriebsausgaben darstellen. Die Privatnutzung ist durch Ansatz eines Privatanteiles bzw. Anwendung der Sachbezugsverordnung zu berücksichtigen. Im Falle des Vorsteuerabzuges bei Anschaffung (zB Fiskal-LKWs), liegt im Ausmaß der Privatnutzung ein mit 20% zu versteuernder Eigenverbrauch vor.

Wenn im alten Jahr noch ein betriebliches Fahrzeug angeschafft wird, so steht dem Unternehmer noch die Halbjahresabschreibung zu. Aufgrund der zwingend anzusetzenden Nutzungsdauer von 8 Jahren bei PKWs und einer üblichen Nutzungsdauer von 5 Jahren bei LKWs führt dies über die Abschreibung zu einer zusätzlichen Betriebsausgabe von 6 ¼% der Anschaffungskosten bei PKWs und 10% bei LKWs im alten Jahr. Bei einem hohen Grenzsteuersatz entspricht dies doch einem zusätzlichen „Steuerrabatt“ von 3 bis 5% der Anschaffungskosten im alten Jahr.

Weniger bekannt ist, dass auch bei Abschluss eines PKW-Leasingvertrages im alten Jahr über den sogenannten Leasing-Ausgleichsposten steuerlich ein Abzugsposten geschaffen werden kann, der die gleiche Steuerersparnis wie die Halbjahresabschreibung (fiktive Betriebsausgabe in Höhe von 6 ¼% der Anschaffungskosten) bringt, obwohl allenfalls nur die Leasingrate für Dezember zu bezahlen ist.

In den 13%igen Gewinnfreibetrag kann nur die Anschaffung von (neuen) LKWs, jene von PKWs leider nicht eingerechnet werden.

Und zum Schluss noch ein Tipp für Autos über der Luxustangente: Wenn diese über eine GmbH zur Verfügung gestellt werden, so sind zwar im EUR 40.000 (Luxusgrenze) übersteigenden Ausmaß die wertabhängigen Aufwendungen steuerlich nicht abzugsfähig und kürzen daher nicht die Bemessungsgrundlage für die 25%ige Körperschaftsteuer. Die Anschaffungskosten bzw. die Leasing-Raten werden jedoch nach wie vor von der Gesellschaft bezahlt. Dies führt im Regelfall noch immer zu einem Steuervorteil von 25% gegenüber von mit ausgeschütteten (und dem Kapitalertragsteuer-Abzug unterliegenden) Gewinnen gekauften Fahrzeugen im Privatvermögen.

(Steuerfreie) Mitarbeitergutscheine zu Weihnachten
Der Vorteil aus der Teilnahme an einer Betriebsveranstaltung ist bis zu einem Betrag von höchstens 365 EURO jährlich steuer- (und sozialversicherungs-) frei. Für Sachzuwendungen können zusätzlich 186 EURO jährlich steuerfrei zugewendet werden. Im Unternehmen liegt selbstverständlich zur Gänze eine Betriebsausgabe vor. Die Finanzverwaltung ist bei der Handhabung der Begünstigung toleranter als die Rechtssprechung. Zu den Sachzuwendungen gehören alle Gutscheine die nicht in Geld ablösbar sind (Tankgutscheine, Einkaufsgutscheine, Autobahnvignetten, Geschenkmünzen). Auch eine Übergabe außerhalb einer Betriebsfeier wird von der Finanzverwaltung akzeptiert. Einzige Bedingung – es darf sich um keine individuelle Belohnung handeln, sondern muss allen Mitarbeitern bzw. bestimmten Gruppen zugewendet werden.

Sie können Mag. Mag. Christian Zobel unter folgender Adresse erreichen:

Mag. Christian Zobel WP/StB
Zobel & Kofler Steuerberatungspartnerschaft
Alte Landstrasse 33
6700 Bludenz
Telefon 05552 65660
E-Mail
Homepage

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Intelligent planen ohne Barrieren

Flexible Raumkonzepte bieten in allen Lebenssituationen höchsten Komfort.
von Baumeister Ing. Hermann Mayer

BARRIEREFREI. Modern bauen heißt, Akzente zu setzen, die nicht nur mehr Komfort in die eigenen vier Wände zaubern, sondern sich auch wohltuend vom Einerlei herkömmlicher Gestaltung abheben. Genau das erreicht man durch intelligentes Planen. Die eigenen „vier Wände“ intelligent zu planen, setzt eine ganze Reihe von grundsätzlichen Entscheidungen voraus. Auch kleine Fehler können sich später negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Es kommt also darauf an, bereits bei der Vorplanung fachliche Unterstützung einzuholen.

Nachhaltig und praktisch.
Intelligentes Planen verbindet die individuellen Wohnbedürfnisse mit den Anforderungen an Design, Technik, Bequemlichkeit und nachhaltiger Praktikabilität. Barrierefreiheit in der eigenen Wohnung erhöht daher nicht nur die Funktionalität des Wohnraumes, sondern sichert auch ein entspannteres Wohnerlebnis. Die Bedürfnisse an die eigene Wohnung ändern sich im Laufe der Jahre. Kinder etwa haben andere Wohnbedürfnisse als ein Singlehaushalt. Und die Wohnbedürfnisse älterer oder kranker Menschen unterscheiden sich wiederum völlig von jenen einer Jungfamilie.

Investition für’s Leben.
„Damit die Investition für’s Leben später nicht zu einem Ärgernis wird, muss der Einsatz energiesparender Materialien beim Bau ebenso überlegt werden wie ein möglichst flexibles Raumkonzept, das den unterschiedlichen Anforderungen im Laufe der Jahre entspricht“, erklärt IfS-Mitarbeiter Baumeister Ing. Hermann Mayer. Intelligentes Planen stellt daher die sich ändernden Anforderungen der Bewohner an ihren Wohnraum in den Mittelpunkt der Gestaltung. Die verschiedenen Lebenszyklen und/oder Veränderungen der persönlichen Lebenssituation werden von vornherein in die Planung mit einbezogen. Moderne, junge Wohnformen werden heute daher mit größtmöglichster Flexibilität entwickelt und können bei Bedarf mit geringen Kosten entsprechend verändert werden. Die wichtigste Voraussetzung dafür heißt: barrierefrei planen.

Baumeister Ing. Hermann Mayer in einer Beratungssituation

Baumeister Ing. Hermann Mayer in einer Beratungssituation

An die Zukunft denken.
Die barrierefreie Gestaltung des Wohnraumes ist ein wichtiger Teil eines neuen Wohnerlebnisses. Genauso wie lichtdurchflutete Räume und ökologisch verträgliche Baumaterialien den Wohnstandard heben, tragen barrierefreie Wohnräume erheblich zum Wohlbefinden bei. Barrierefrei planen berücksichtigt den natürlichen Lebenszyklus des Menschen. Der Wohnraum passt sich von vornherein den sich ändernden Gegebenheiten seiner Bewohner an. „Barrierefreiheit“ bedeutet, dass alle Einrichtungen für alle Menschen – in jedem Alter und mit jeder Einschränkung – ohne technische oder soziale Abgrenzung nutzbar sind. So lässt sich entspannt und zufrieden wohnen.

Musterbeispiel für eine barrierefreie Gestaltung

Weiterführende Links:
Weitere nützliche Tipps und Informationen für menschengerechtes Bauen finden Sie unter: http://www.ifs.at/menschengerechtesbauen0.html

Eine Erleichterung für den Alltag stellen auch die passenden Hilfsmittel dar, einen interessanten Film finden Sie unter:
http://www.sicheregemeinden.at/page.asp?page=49

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Mit Feng Shui zu mehr Lebensenergie, Wohlgefühl und Harmonie

Jedes Ding in unserer Umgebung ist von einer eigenen Lebensenergie durchzogen - dem Qi.

Die chinesische daoistische Philosophie aus dem vierten Jahrhundert vor Christus ist die  Grundlage des Feng Shui. Diese Lehre geht davon aus, dass jedes Ding, ob Baum, Mensch, Gebäude, Tier, Eiscreme, Kochtopf oder Möbelstück, von einer unsichtbaren Lebensenergie, dem Qi, durchzogen ist.

Wenn diese Energie frei fließen kann, befindet sich alles in Harmonie miteinander. Wird sie blockiert, gibt es Störungen dieser Harmonie. Die Umgebung kann unruhig machen, obwohl kein ersichtlicher Grund vorliegt: Man kommt an einen Ort und fühlt sich unwohl, obwohl alles in bester Ordnung zu sein scheint. Solche unbestimmten Gefühle der Irritation können hervorgerufen werden durch die unglückliche Wahl der Stellplätze von Möbeln, aber auch durch unpassende Farben oder Materialien.

Seinen Ursprung hat das Feng Shui bei der Planung von Grabmälern und Wohnhäusern. Genau hier kann man auch heute ansetzen: Man nimmt die Hilfe von Feng-Shui-Experten gleich bei der Planung eines neuen Hauses in Anspruch, wenn nicht sogar bereits bei der Auswahl eines Grundstückes. Berücksichtigt werden die Himmelsrichtungen, überwiegende Windrichtung, wo sich Wasserläufe (Flüsse oder Bäche) oder natürliche Begrenzungen wie Berge und Hügel befinden, und wie die Bodenbeschaffenheit ist. Nach diesen Kriterien wird die Planung des Hauses und des Gartens vorgenommen. Im Anschluss daran folgt die Anordnung von elektrischen Geräten in den Räumen. Dies und die Auswahl der Farben übernimmt der Innenarchitekt nach intensiven Beratungen mit den zukünftigen Hausbesitzern: Persönlichkeit und Wünsche der Kunden fließen mit ein.

Schon durch kleine Veränderungen lässt sich eine große Wirkung erzielen, negative Energien werden harmonisiert.

Feng Shui eignet sich nicht nur für Neubauten in Vorarlberg, sondern auch zur Umgestaltung vorhandenen Wohnraumes. Hier kann man mit einfachen Mitteln Lebensräume verändern: durch Kalebassen (Hulus), Kristalle, Amulette, Zimmerbrunnen, besondere Steine und Düfte, die negative Energien sammeln und harmonisieren. Das Umstellen von Möbelstücken ist ebenfalls eine wirkungsvolle Maßnahme; wenige Zentimeter können bereits eine Änderung hervorrufen. Die Farben (siehe auch „Wohnen mit Farben„) spielen ebenfalls eine große Rolle in der chinesischen Lehre vom Qi. Hier gibt es keine richtigen oder falschen Farben, denn jeder Mensch assoziiert andere Dinge mit Farben.

Die individuelle Beratung erfolgt im Idealfall in den zu ändernden Räumen.
 Die Wissenschaft hinter all diesem ist so umfassend, dass man sich einen Experten zu Hilfe holen sollte. Ein paar Tipps sind jedoch allgemein anerkannt:

  • Keine Spiegel und elektrische Geräte im Schlafzimmer, wenn man schlecht schläft. Abdecken mit undurchsichtigem Tuch oder mit einem Paravent zur Nacht hilft schon.
  • Toilettendeckel immer schließen, da durch sie die Energie entweicht.
  • Den Herd nicht zwischen Kühlschrank und Spüle stellen: So wäre Feuer zwischen Wasser gefangen.
  • Regale nicht mit der offenen Seite auf das Bett oder den Sitzplatz am Schreibtisch aufstellen. Die einzelnen Bretter werden als Messer gedeutet, die die Gesundheit gefährden können.
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Messegewinnspiel: Die Gewinner sind gezogen


Die vier glücklichen Gewinner sind gezogen, Ihre Namen sind hier zu finden.
schaffa.at gratuliert recht herzlich!

Vielen Dank an alle Teilnehmer des Gewinnspiels!

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Messegewinnspiel: Mitmachen & gewinnen!

schaffa.at, die „wirtschaft“, Highlife Reisen und Porsche Dornbirn verlosen anlässlich der Dornbirner Herbstmesse 2011 tolle Preise!

1. Preis: VW Golf Cabrio VII – Fahrvergnügen für ein ganzes Jahr!

Inkl. Vollkasko-Versicherungsschutz. Gültig für 1 Jahr Fahrvergnügen oder 15.000 km.
Sehr praktisch: Das vollautomatische Textilverdeck mit integrierter Glas-Heckscheibe lässt sich in Sekundenschnelle dem Wetter anpassen.

2. – 4. Preis: Städtetrip nach Wien für je 2 Personen inkl. Flug und Hotel

  • Hin- und Rückflug ab Altenrhein inkl. aller Taxen für 2 Personen
  • 2 Nächte mit Frühstück, Basis Doppelzimmer
  • High-Life-Erlebnispaket
  • Gültig bis 30.11.2011 – nach Verfügbarkeit.

Mit High Life Reisen und Austrian bequem ab Altenrhein in die Bundeshauptstadt Wien.
Dort logieren Sie im 5-Sterne-Hotel Radisson Blu Palais, zentral gelegen an der Ringstrasse.

Gleich mitspielen und mit ein bisschen Glück gewinnen – wir drücken die Daumen!

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Renovieren in Vorarlberg: Anregungen von schaffa.at

Renovieren in Vorarlberg steht immer unter bestimmten Vorzeichen: nachhaltige Bauweisen, umweltfreundliche Technologien, nachwachsende Materialien, Einklang mit der Landschaft und Architektur des Stadtbildes.

Bei einer Renovierung gilt es, Themen wie Energiesparmaßnahmen und barrierefreies Wohnen mitzubedenken.

Renovieren im Wortsinn bedeutet eigentlich, dass man den ursprünglichen Zustand eines Gebäudes wieder herstellt. Dies kann die Innenräume betreffen und auch die Fassaden. Will man ein Gebäude nach neuesten technischen Maßstäben renovieren und Energiesparmaßnahmen umsetzen, so spricht man von einer Sanierung. Wird ein Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, wieder auf Vordermann gebracht, so handelt es sich um eine Restaurierung.

Die Renovierung oder Renovation, wie es in der Schweiz heißt, erfolgt in Vorarlberg durch die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handwerk und vorwiegend Materialien aus der näheren Umgebung. Dies spart Zeit und Geld, weil keine langen Anfahrwege und deshalb auch keine hohen Transportkosten entstehen. Die örtlichen Handwerker sind Fachleute für einheimische Hölzer: Mondphasenholz, Vorarlbergholz und das edle Weißtannenholz werden von ihnen mit Geschick, Erfahrung und Präzision verarbeitet. Porträts dieser Hölzer und ihre besonderen Eigenschaften sind auf schaffa.at zu finden. Der Hüslebauer im Ländle weiß genau, was er bekommt und woher die Baustoffe stammen.

Im Rahmen einer Renovierung sollte man über mögliche Energiesparmöglichkeiten nachdenken. Soll eine Fassade renoviert werden, so bietet sich die gleichzeitige Dämmung an. Die Vorarlberger Architekten machen Vorschläge für Dämmungen, die nicht sichtbar angebracht werden, sodass die Fassade in neuem Glanz erstrahlen kann, ohne die Ansicht zu beeinträchtigen. Eine weitere Möglichkeit bei der Fassadenrenovierung ist, dort Sonnenkollektoren zur Gewinnung von Strom aus Sonnenenergie anzubringen. Diese Kollektoren müssen nicht zwangsläufig auf einem Dach befestigt sein; hier klärt der Architekt ab, ob eine solche Fassade passend und geeignet ist.

Soll ein Dach erneuert werden, so sollte auf jeden Fall über die Errichtung einer Solar- oder Photovoltaikanlage nachgedacht werden. Hier empfehlen Energieberater die richtige Anlage und beraten über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, die es vom Bund, Land und der Gemeinde geben kann.

Die Renovierung der Innenräume kann von einzelnen Wohnbereichen bis hin zur kompletten Entkernung eines Hauses passieren. Neue Rohrleitungen und Heizungsanlagen helfen, die Betriebskosten enorm zu senken. Der Einbau
neuer Fenster, die wirklich gut schließen und isolieren, trägt ebenfalls zur Kostenersparnis bei. Handwerk und Architektur arbeiten auch im Innenausbau Hand in Hand. Die Gestaltung neuer Räume durch Trennen oder Zusammenlegen übernimmt der Architekt, während die Handwerker seine und die Ideen des Hüslebauers umsetzen.

Bei der Renovierung innen ist zu überlegen, ob man nicht gleich senioren- und behindertengerecht baut. Barrierefreies Wohnen, über das wir bei schaffa.at informieren, gewinnt an Bedeutung in unserer Gesellschaft, denn die Menschen werden immer älter. Die wenigsten von ihnen wollen später in einem Seniorenheim untergebracht werden, sondern in den eigenen vier Wänden und dem gewohnten Umfeld ihren Lebensabend verbringen. Die Renovation nach den Bauvorschriften für rollstuhlgerechte Wohnungen ist nicht teurer als eine „normale“ Renovierung, nur etwas anders. Und man hat den Vorteil, sollte etwas passieren, dass man sein Eigenheim nicht nachträglich umbauen muss.

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Barrierefreies Wohnen

Niemand von uns kann sich sicher sein, nicht irgendwann zu erkranken oder einen Unfall zu erleiden; beides kann eine bleibende Behinderung nach sich ziehen. Einige Fakten machen das deutlich:

  • Einen Behindertenausweis haben in Österreich über 250.000 Menschen.
  • Etwa 24.000 ÖsterreicherInnen sind auf einen Rollstuhl angewiesen.
  • Ca. 480.000 Menschen geben mindestens eine Beeinträchtigung in der Bewegung an.
  • Von den BürgerInnen zwischen 60 und 69 Jahren sind 60 % behindert. Bei den 70- bis 79-jährigen Menschen sind es sogar 72 %.

Viele dieser Menschen wohnen in rollstuhlgerecht ausgestatteten Wohnungen, doch bei Weitem nicht alle. Was kann man beim Neubau bereits berücksichtigen, und wie kann bestehender Wohnraum barrierefrei gemacht werden?

Barrierefreiheit im Neubau
Wenn ein Bauplan entsteht, sollten die folgenden Maße berücksichtigt werden, die für Rollstuhlfahrer ideal sind:

  • Gänge und Flure haben eine Breite von 150 cm. Türen sind ebenfalls so breit, vorzugsweise werden Schiebetüren verwendet, die keinen Radius zum Öffnen benötigen. Normale Türen müssen eine Bewegungsfläche von 150 x 180 cm aufweisen.
  • Die Höhe der Wand unter den Fenstern sollte 60 cm nicht übersteigen, damit ein ungestörter Ausblick möglich ist. Fenstergriffe werden nicht höher als 120 cm angebracht, wenn keine elektrischen Öffnungsmöglichkeiten verbaut werden.
  • Breite Treppen, die den Einbau eines Treppenlifts ermöglichen.
  • Die Räume sollten groß sein. Ein Rollstuhlfahrer braucht mindestens 120 cm Abstand zwischen Möbelstücken.
  • Es wird rutschfester Bodenbelag in allen Räumen ausgelegt. Es sollte keine Türschwellen geben, die eine Barriere bilden.
  • Die Küche wird mit unterfahrbaren Arbeitsplatten und einem Backofen ausgestattet, dessen Tür zur Seite und nicht nach vorn geöffnet wird. Unter dem Backofen wird eine ausziehbare Arbeitsplatte installiert, damit nichts zu Boden fallen kann. Die unterfahrbaren Arbeitsplatten können fest montiert werden. Es gibt auch die Möglichkeit, deren Höhe mit einer Handkurbel oder einer Fernbedienung auf unterschiedliche Höhen zu fahren.
  • Der Kühlschrank sollte ein Auszugskühlschrank sein, d. h. die Waren im Kühlschrank kommen einem entgegen.
  • Rollschränke unter den Arbeitsplatten sind mobile Helfer für Besteck und andere Dinge.
  • Wenn es Oberschränke geben soll, so gibt es hierfür eine neue Technologie: Mit einer Fernbedienung neigen sich die Oberschränke nach vorn und hinunter, sodass man ohne Schwierigkeiten etwas herausholen kann.
  • Im Bad befindet sich eine bodengleiche Dusche mit den Maßen 155 x 185 cm oder eine Badewanne, über der ein Badelifter angebracht wird.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und in einer Höhe zwischen 80 und 85 cm angebracht.
  • Vor der Toilette, die im Idealfall höhenverstellbar ist, muss eine Fläche von 120 x 120 cm frei bleiben.
  • Einhandmischbatterien mit der Möglichkeit zur Temperaturvorwahl erleichtern das Greifen.
  • Stabile Stützgriffe am Waschtisch, um das WC und die Dusche oder Wanne sind  unerlässlich.
  • Werden Einbauschränke geplant, so sollten diese einen Sockel haben, der 30 cm hoch ist und die Unterfahrbarkeit mit dem Fußteil eines Rollstuhles ermöglicht.
  • Terrassen und Balkone werden ohne Schwellen gebaut.

Berücksichtigt man bei der Hausplanung diese Dinge, so ist für Menschen mit Behinderung und Senioren das Wohnen im eigenen Heim bis ins hohe Alter möglich, rollstuhlgerecht und ohne jede Barriere.

Wohnungsadaptierung bei bestehenden Bauten
Viele der oben genannten Maßnahmen kann man auch bei bestehenden Häusern  nachträglich vornehmen. Hinzu kommt die Ausrüstung mit Raumspartüren, von denen nur zwei Drittel in den Raum ragen. Terrassen- und Balkonböden werden mit stabilen Rosten aus Metall oder Holz der Höhe des Bodens in der Wohnung angepasst. Da Rollstuhlfahrer viel Platz benötigen, ist zu überlegen, ob man Räume durch Entfernung nicht tragender Wände vergrößern kann und zum Beispiel Esszimmer und Küche zusammenlegt.

Fenster, besonders Oberlichter, und Markisen können mit motorisierten Hebelantrieben oder Handkurbeln nachgerüstet werden. Treppenlifte gibt es für fast alle Treppenformen.

Die Barrierefreiheit von Wohnungen wird vom Bundessozialamt mit bis zu 5.800 Euro gefördert.

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Maßnahmen zum Brandschutz

Brandschutz ist ein Thema, das uns alle angehen sollte, ob gleich bei der Planung eines Hauses oder zur Nachrüstung mit geeigneten Maßnahmen. Folgende Fakten machen deutlich, was Feuer anrichtet:

  • In Österreich brennt es etwa 25.000 Mal innerhalb eines Jahres,
  • Zwischen 50 und 100 Menschen sterben bei Bränden, 300 weitere werden schwer verletzt.
  • Die Schadenssumme beträgt ca. 220.000.000 Euro.
  • 60 Prozent dieser Brände passieren in privaten Haushalten – mit steigender Tendenz.

In privaten Haushalten entstehen die meisten Brände durch

  • Wärmegeräte wie Kaffeemaschinen, Heizdecken, Tauchsieder, Bügeleisen und Wasserkocher
  • Offenes Feuer im Kamin oder Grill, wenn kein Sicherheitsabstand wegen des möglichen Funkenfluges eingehalten wird.
  • Geräte der Unterhaltungselektronik, wenn keine ausreichende Belüftung erfolgt. Schrankfächer und Einbauten dürfen nicht zu eng am Gerät liegen.
  • Unvorsichtiges Ausleeren von Aschenbechern in nicht geeignete Behälter – metallene Behälter sind die einzig richtige Art, heiße Asche auskühlen zu lassen.
  • Putzmittel und Lappen enthalten oft feuergefährliche Substanzen, desgleichen Haarsprays und andere Substanzen in Sprühbehältern. Bei diesen Dingen sollte man auf keinen Fall während des Sprühens rauchen und außerdem vermeiden, sie in der Nähe von offenem Feuer zu verwenden.
  • In der Küche gibt es zwei Sachen, die schnell in Brand geraten können: zu heiß gewordenes Fett in Pfanne, Topf oder Friteuse und der Filter der Dunstabzugshaube. Hierin sammelt sich altes Fett, das sehr viel schneller Feuer fängt als frisches. Die Filter müssen regelmäßig gegen neue ausgetauscht werden!

Einem großen Feuer geht meist ein kleiner Brandherd voraus, den man im Entstehen bekämpfen kann. Feuerlöscher sollten stets griffbereit stehen oder hängen und nicht in einer dunklen Ecke versteckt werden. Feuerlöschdecken gehören unbedingt in die Küche: Brennendes Fett wird NIEMALS mit Wasser gelöscht, sondern mit solchen Decken erstickt.

Feuerlöscher gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Für Zuhause eignen sich die Modelle der Brandklasse W, die Fettbrandlöschmittel enthalten und brennende Feststoffe löschen. Außerhalb der Küche kann man die Brandklasse PG wählen, die ABC-Schaum enthält und Feststoffe, Flüssigkeiten und Gase löscht, aber keinen Fettbrand! Auch die Füllmenge eines Feuerlöschers ist entscheidend: Die kleinsten Varianten mit einem oder zwei Kilogramm löschen nur für 2 bis 4 Sekunden! In diesen Sekunden den Brandherd zu treffen, ist schwierig, daher sollte man zu den größeren Volumen greifen, die zwischen 10 und 18 Sekunden ihre Ladung entlassen.

Der Bewohner wurde im Schlaf vom Feuer überrascht – wie oft liest man dies in Zeitungen, dabei ist die Aus- und Nachrüstung jedes Wohnraums mit Rauchmeldern so einfach und preiswert. Die Rauchmelder reagieren bei der kleinsten Menge, geben ein durchdringendes lautes Signal von sich, bei dem jeder Mensch aufwacht. Das Gefährliche an einem Brand ist das Kohlenmonoxid, das im Schlaf eingeatmet wird und den Menschen erstickt – nur wenige Menschen kommen tatsächlich durch Verbrennen ums ihr Leben, sondern sind vorher erstickt. Der Rauchmelder ist ein unkomplizierter Schutz, der sich an jeder Zimmerdecke anbringen lässt.

Wer ein Haus neu baut, sollte darüber nachdenken, eine Sprinkelanlage zu installieren. Bei den Baumaterialien ist auf die Brandwiderstandsklasse zu achten, die Schlimmes verhindern kann.

 

 

 

Firmen bei schaffa.at zu diesem Thema:
Raumbau Josef Reumiller, Hard
Inn-Tro, Lustenau

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